September 23, 2021

Die Niederländer lassen ihr Auto wegen hoher Spritpreise stehen

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Die Spritpreise sind so hoch, dass wir das Auto stehen lassen. Der Petrolhead muss es bemerkt haben. Tanken ist in letzter Zeit zu einer besonders teuren Angelegenheit geworden. Der Täter ist offenbar ein sorgloser Exotenhändler aus Wuhan. Wahrscheinlich. Wegen Covid-19 wurde ganz Europa gesperrt. Dies sorgte dafür, dass wir alle massenhaft von zu Hause aus arbeiteten und viel weniger Kilometer zurücklegten. Dies führte wiederum zu keinem Tanken. Schade um die Ölkonzerne. Sie begegneten der sinkenden Nachfrage mit einer deutlich geringeren Produktion, um künstlich eine Knappheit zu schaffen. hohe Spritpreise Hohe Kraftstoffpreise Es hat funktioniert, denn jetzt, wo die meisten Länder wieder aus dem Tal steigen, gehen die Spritpreise sprichwörtlich durch die Decke. So hoch, dass viele Niederländer das Auto stehen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von Hart van Nederland. Mehr als 2.800 Autobesitzern wurden verschiedene Fragen zu den enormen Spritpreisen gestellt. Dies zeigt, dass 1/5 der Befragten das Auto häufiger zu Hause lassen. Man kann es auch umgekehrt sehen: Die allermeisten Menschen fahren weiterhin steif und zahlen die hohen Kosten. Sie sollen vom Auto abhängig sein. Aufgrund des extrem hohen Anschaffungspreises kommt ein Auto mit alternativem Antrieb noch nicht in Frage. Sie können also nichts anderes tun, als weiterzuzahlen. hohe Spritpreise Logisches Zeug In den Grenzgebieten passieren ziemlich logische Dinge. So erwägen 59 % der Menschen im Osten, über die Grenze zu tanken, im Süden sogar 80 %. Ist der Zug eine Option? Nicht als Ergebnis dieser Untersuchung. Nur 1% erwägen derzeit, den Zug zu nehmen, um hohe Benzinkosten zu vermeiden. Trotz des höheren Preises besteht der größte Teil eines Liters Peut immer noch aus Steuern. Derzeit liegt die unverbindliche Preisempfehlung für einen Liter Benzin (95 Euro) bei 1.936 Euro. Davon gehen 0,779 Euro an die Ölgesellschaft. Darüber hinaus sind 0,336 Euro Mehrwertsteuer und die Verbrauchsteuer beträgt 0,821 Euro (42,4%, also). An manchen Standorten kostet ein Liter Benzin bereits mehr als 2 Euro. schlucken.

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